|
|
Neueste Produkte
Artikel
____Sabal minor
2009/09/03englisch: Dwarf Palmetto
deutsch: Zwergpalmetto
Herkunft: Diese Sorte lebt in den südlichen und südöstlichen Gebieten der USA, im Tiefland der Mississippi, an der Küsten-Ebene und auf den Halbinsel Florida. Sie wächst in niedrigen Gebieten über dem Meeresspiegel, die mit Wasser gut ausgerüstet sind, oft in Gesellschaft mit einigen nadelblätterigen oder sogar laubigen Bäumen, wie auch in unserer Heimat bekannter immergrüner Lilienbaum (Magnolia grandiflora), die Sumpfzypren (Taxodium dictichum) oder die amerikanische Buche (Fagus grandiflora).
Beschreibung: Langsam wachsende Palme, welche unterirdischen oder einen niedrigen oberirdischen Stamm entwickelt. Ihrer Costapalmate und fächerformigen Blätter ändert sich von der dunkelgrünen bis zu der blaugrünen. Die Blattplatte ist tief gespaltet, steif, steht aus zwischen 20 und 40 wechselnden Segmenten. Der Durchschnitt des Blattes ist 60-120 cm.
Der Querschnitt des Blattradius läuft nach oben in V-Form, also indupliziert. Die Länge des Blattgriffes ist meistens von der Lichtversorgung abhängig, 40-90 cm groß. Ihre Blumen sind zweigeschlechtig, sowohl der Blütenstempel als auch der Pollenträger sind dadrin zu finden. Ihre Blumen sind mehrfachig verzweigend, klein, weiß und unerheblich. Ihre Früchte sind am Anfang hellgrün, später bei der Reifung ändern sie sich auf schwarz. Der Durchschnitt von ihrem Kern ist 5-8 mm, er ist flach, rundformig, dunkelbraun oder schwarz, er keimt in 2-3 Monaten sehr leicht bei 25-30 C Grad . Die Keimung an niedrigen Temperatur kann länger dauern.
Umweltbedingung: Sie mag den neutralen, frischen Boden voll mit Nährungsstoffen und Humus, aber sie kann den gebundenen Kalkboden oder den leicht saueren Boden auch aushalten. Die gute Wasserableitungsfächigkeit – wie bei den Palmen im allgemeinen – ist bei ihr auch sehr wichtig. An ihrem natürlichen Wohnort ist sie wegen ihrer großen Ausbreitung von dem Ton- und Sandboden der Flußtäler, durch den Lößboden des Überschwemmungs- gebiets von Mississippi bis zum Waldboden der Buchenwälder in Amerika zu finden. Dieser letzte ist der günstigste für sie. Bei den ausgesetzten Pflanzen verbessert das Düngen mit Kaliumprodukten (am Ende des Sommers und im Herbst) ihr Kälteaushalten sehr gut.
Meistens lebt sie im Überschwemmungsgebiet von Flüßen und Bächen oder in sumpfigen Umgebung, so kann sie die regelmäßig luftlosen, feuchten Boden auch gut aushalten.
Das langsame Wachstum der Sabaql minir köbbeb kann mit Nährstoffen und mit häufigen Gießen beschleunigt werden. In heißen Sommerzeiten ist es sehr wichtig, dass die Wurzel nicht austrocknet.
Im Winter brauchen die Zimmerpflanzen häufig, im ungeheizten Pflanzenhaus gestellten Pflanzen nur selten und im Garten gepflanzten Palmen überhaupt nicht gegossen zu werden.
Die Zwergpalmetto lebt im Unterholz, wo die geschlossenen Laubkronen den Sonnenschein kaum durchlassen. Trotz dessen wachsen auch riesigen buschgrossen Exemplare am hellen Plätzen, doch eine wichtige Bedingung dafür ist die gute Wasserversorgung.
Von den beschriebenen Umweltbedingungen ist zu erkennen, daß sie eine sehr anpassungsfähige unempfindliche Palmenart ist. Einige in Oklahoma und in Nord-Karoline isoliert lebende Populationen können der rauhen Kälte gut wiederstehen. Manche wunderschöne Stücke dekorieren bei dem tropischen und subtropischen Wetter in Florida die Küste und die Gärten.
Aussetzen: Unten den Palmen ist sie diejenige Art, die der Kälte am besten wiedersteht. Doch die lang andauernde Kälte (unter -10 C Grad) verursacht ernsthafte Schäden in der Pflanze. Innerhalb dieser Art wiederstehen die einzelne Exemplare unterschiedlich den extremen Umweltseinwirkungen. Deshalb kann man nicht eindeutig behaupten, daß sabal minor hinsichtlich auf ihre Temperaturempfindlichkeit die wiederstandsfächigste unter der Palmen ist. Jedenfalls kamen die meiste Rekorder aus dieser Art. In der amerikanischen Fachliteratur gibt es viele Daten über den Wiederstand der Kälte. In mehreren Staaten (in Oklahoma und in Kansas) wurden schon weniger als -20 C neben solchen Pflanzen gemessen, welche den Winter im Erdboden wiederstanden haben. Außer die zwei schöne ausgesetzte Exemplare im Botanischen Garten in Budapest gibt es einige ungarische Pflanzensammler, die sich mit ihren ausgesetzten Exemplaren ruhig zeigen lassen können.
Am Besten wählen wir eine mindestens 4 jährige Exemplare zum Aussetzen, doch es lohnt sich auch jungen Pflanzen zu nehmen, denn sie entwickeln sich im Erdboden schneller, und einen Winterschutz bei kleineren Pflanze zu schaffen ist wesentlich einfacher.
Die Auspflanzung sollten wir auf jedem Fall Ende Frühling vornehmen. Obwohl die Pflanze mit der Zeit ziemlich groß wird, ist es trotzdem ratsam sie in der Nähe eines Hauses zu setzen, wo es relativ schattig ist. Die ungefähr 80x80x80 cm große Grube sollte am Boden mit Kuhdünger bedeckt werden, dann einen Schicht Erdboden darauf legen und erst jetzt kann die Pflanze eingraben werden. Die Eingrabungstiefe sollte genau so groß sein, wie ihre ursprüngliche Höhe im Blumentopf war. Die Oberfläche sollte man mit Tannenrinde oder mit Kompost bedecken. So binden wir die Feuchtigkeit im Boden und geben zusätzlich Nährstoffe, außerdem verringern wir gleichzeitig die Unkrautbildung.
Winterschutz: Neben der Hauswand brauchen sie keine besondere Bedeckung, aber es ist sinnvoll rund um den Stamm den Boden mit trockenem Laub (oder mit Stroh) zu bedecken. Die Keimknospe oder die Spitzenknospe dringt lange nach unten, sie ist eigentlich im Boden oder an der Oberfläche des Bodens, so kann das Laub verhindern, daß die am Blattgriff einsickernde Flüßigkeit friert, und die Knospe sprengt.
____Quercus phellos
2009/09/03englisch: Wollow Oak
deutsch: Weiden-Eiche
Herkunft: Die aus Norden-Amerika stammende Weiden-Eiche breitet sich an der Küste des Atlantik von New York bis zu dem nördlichsten Teil des Halbinsels Florida, in den Staaten der mexikanischen Bucht und auf dem großen Mississippi-Tiefland aus. Das Geschlecht Quercus bildet sich aus mehr als 400 Arten und aus ihren Varianten und Arthybriden, die in erster Reihe in nördlicher gemäßigter Zone, vor allem in Nord-Amerika und in Asien vorkommen.
Der wissenschaftliche Name der Weiden-Eiche stammt aus dem Wort Quercus, welches aus dem keltischen Wort Quer (Bedeutung: schön) und Cues (Bedeutung: Baum) kommt. Das Wort Phellos bedeutet griechisch soviel, wie Korkholz.
Beschreibung: Laubfallender Art mit mittelstufiger schneller Entwicklung. Im entsprechenden Boden wächst er in einem Vegetationszyklus grob 60 cm. Die ausgewachsene Pflanze erreicht eine Höhe von 25-30 m, und einen Stammdurchmesser von 1,5 m. Die Rinde der jungen Pflanze ist glatt, später ändert sie sich auf blätterig gebrochenen, korkigen Oberfläche. Seinen Name hat er von der besonderen Blattform bekommen. Die Blätter sind 5-12 cm lang und 1-2,5 cm breit, so ähnelt sie sich dem Lanzenblatt der Weide. Die Spitze der hellgrünen am Anfang haarigen Blätter sind zugespitzt, und im Herbst sind sie hellgelb. Die hängende Pollenträger-Kätzchen und die nicht auffallende Blüten erscheinen am Ende des Frühlings. Die Frucht ist 1-1,5 cm lang, fast rundförmige Eichelfrucht, wobei das Näpfchen die Eichel bis ihrem viertel Teil bedeckt.
Der Baum trägt im Durchschnitt erst mit 15-20 Jahren Früchte, welche im nächsten Jahr reif werden.
Umweltbedingung: Seine überseeische Popularität kann die Weiden-Eiche meistens ihrer schnellen Wachstum, guter Kältetoleranz und seiner vielfältiger Benutzung bedanken.
Sie mag den feuchten Tonboden, doch am schönsten entwickelt sie sich im saueren Boden. Sie hat eine ausgedehnte Laubkrone, deshalb ist es ratsam einen entsprechenden Abstand vom Haus, vom Zaun oder vom Gehsteig zu halten.
Der Zeitpunkt der Aussetzung von den Laubbäumen ist Ende Oktober , Anfang November. Die Vorbereitung der Pflanzengrube muss einige Wochen früher begonnen werden. Graben wir mindestens eine 80x80x70 cm tiefe Grube. Legen wir
10 kg Kuhdünger rein, und anschließend legen wir den zerbröselten Torfboden zurück. Nach einer Woche kann der junge Baum eingepflanzt werden. Die im Container gepflanzten Bäume können im Frühling sorglos ausgesetzt werden. Sogar im Sommer ist die Einpflanzung möglich, doch in diesem Fall müssen wir auf die regelmäßigen Wasserzuführung achten.
____Quercus Phillyraeoides / Steinlinden-Eiche
2009/08/04Englisch: Ubame Oak
Deutsch: Steinlinden-Eiche
Herkunft: Am östlichen Teil von Asien, in China, in Korea und in Japan ist diese Art urheimisch, an der Höhe von 300-1200 m lebt sie an einem Gebiet mit mittelstufiger Wasserversorgung. Nach Europe wurde sie von Richard Oldham (1837-1864) im Jahre 1861 geliefert, wer sich im Auftrag von den königlichen botanischen Gärten (KEW) auf den Fernen-Osten befand.
Beschreibung: Langsam wachsender Busch, oder maximal 9-10 m großer immergrüner Baum. Die junge Triebe sind schuppig und graubraun farbig. Die elliptisch Blätter sind ähnlich wie der Lorbeer und sie sind ledermäßig. Am 3-5 mm langen Blattgriff hängt ein 3-6 cm großer Blatt, was oben dunkelgrün und unten hellgrün ist und sie hat eine stumpfe Spitze. An dem Blatt finden wir oft kleine stumpfe Zähne. Ihre vom Wind bestäubende Blumen kreuzen sich leicht mit anderen immergrünen Eicharten. Sein Eicheltrieb ist eiförmig, 1,5-2 cm groß.
Umweltbedingung: Er mag den gebundenen Tonboden, an seinem sehr großen natürlichen Wohnort ist er in dem saueren Boden bis zum Kalkboden zu finden. Stellen wir ihn an einen sonnigen oder halbschattigen Platz, aber er ist vorzüglich geeignet als
Bonsai-Grundmaterial. In der trockenen Sommerzeit muss er – besonders die junge Pflanzen- oft gegossen werden. Bei der Anpflanzung muss der organische Stoffinhalt des Erdbodens mit reifen Kompost oder mit Blumenerde erhöht werden. Dadurch wird nicht nur die Bodenstruktur, sondern auch die Wasserwirtschaft verbessert.
Seine verbrannte Kerne mit hohem Gerbsäureinhalt werden als Kaffee-Ersatz verwendet, aber ähnlich wie die andere Eicharten hat sie auch als Beruhigungsmittel eine wichtige Rolle.
____Abies beshanzuensis / Baishanzu-Tanne
2009/07/28Englisch: Baishanzu Fir, Chekiang (Zhejiang) Fir
Deutsch: Baishanzu-Tanne
Herkunft: Zwischen den kaum zugänglichen Gebirgen Baishanzu in der Provinz S-Zheijang in einem Tal längst an einem kleinen Bach (1700 m) wurde diese besondere Tanne gefunden. In dem Überrest von dem Gemisch von Zwergbambus, Tannen und Buchenwald standen in den
70-en Jahren noch 8 Bäume, aber heute sind nur noch 3 geblieben – diese Art ist also die seltenste bekannte Tanne der Welt. Ganz entfernt von den bekannten Arten ist diese Art an seinem Ackerort der Beweiß der Florawandlung in der Eiszeit. Die, am Randgebiet der Provinz Hunan und Guangxi und in W-Jiangxi gefundene zijuanere Tanne (Abies zijuanesis), welche kegelförmige Knospe und größere Zapfenschuppe ( < 2,5 cm) hat, wird sie als die Variante von dieser Art betrachtet (Abies beshanzuensis var. Zijuanesis), also die inselmäßige Flecke „der großen Art” umfangen ein Gebiet von 1000 km. (hierzu gehört die W- yiangxi-ere Art, die im Jahre 1988 ursprünglich als Abies dayuanesis genannt wurde).
Beschreibung: ein niedriger Baum mit ausgebreiteter Krone (<18 m x < 0,8 m), sein Stamm hat eine glatte Kreislinie, seine Rinde ist hart und grau, seine Gerte sind gelb, fast kahl, seine Nadelblätter beugen sich zweiseitig an dem Trieb in V-Form, die an der Seite sind zweimal so lange als die oberen Nadel. An den oberen Gerten stehen sie teilweise kreisförmig. Die Nadelblätter (1-4,2 cm) sind oben glänzig und dunkelgrün, an der untener Seite weiß und streifig. Die Zapfen (7-12 cm) sind schmal und walzenformig, im reifen Zustand gelbbraun und braun, die obene Blätter sind teilweise wegstehend.

Der vegetative Klon-Bestand - was durch den Trieb vermehrt wird (an momere Tanne, an Abies firma) – steht vor dem Administrationsgebäude des Nationalschutzgebiets Baishanzu, in Höhe von 1300 m an einem streng bewahrten und umgezäunten Gebiet. Die Bäume „tragen schon Früchte”, obwohl im Jahr 1998 haben sie noch keine Staubgefässe entwickelt, also das Bestäuben noch fehlt. Oben am ursprünglichen Ackerort in Höhe von 1700 m gibt es fortlaufend Wind und Regen, die das Bestäuben fast unmöglich machen. Die Regeneration des Bestandes in der Population – wo ursprünglich 8 Stück entdeckt wurde, aber für heute nur noch 3 Exemplare geblieben sind – ist am ursprünglichen Ackerort kaum vorstellbar. Von der am Forschungsstation wachsenen Bestand erwarten die Forscher und der Naturschutz, dass sie bald keimbare Kerne trägt, und so könnte mit dem Vorpflegen, mit dem Erkräftigen und mit der Rückführung der Bestand angefangen werden. Fast 10 Jahren sind seit unserem letzten Besuch vorbei. Hoffentlich bekommen wir gute Nachrichten.

Gebirge Baishanzu / Komitat Baishanzu Shan Qingyuan, Privinz Zheijang, am 16. 09. 1998
[ Auf dem Bild von links nach rechts: Wu Ming Hsiang, der Beschreiber der Art, rechts von ihm Xiang Qiaoping, bekannte Tanne-Forscher, links von ihm Yang Yong Ph.D Student, bekannte Nacksamer-Forscher.An der rechten Rand des Bildes Zsolt Debreceni, der Führer der Expedition.]
____Eucaliptus niphophila / Schneegummibaum
2009/07/25
Eucaliptus Niphophila
Englisch: Snow Gum
Deutsch: Schneegummibaum
Herkunft: Die zu den Myrtenarten gehörende immergrüne Eukalypten stammen aus Australien, Neu Süd-Wales und aus Staat Viktorien, aus dem Wasserscheidegebirge.
Beschreibung: Der niedrige Baum, selten auch Busch, erreicht normalerweise eine Höhe von 5-8 m. Die Laubkrone des erwachsenen Baums ist 3-4 m breit, so könnte er auch in kleineren Garten eingesetzt werden. Seine in langen Teilen abtrennende Rinde ist grauweiß, darunter ist der glatte Stamm rotbraun fleckig. Seine Blätter sitzen ohne Blattgriff an den jungen Trieben, sie werden später lanzenförmig. Die Blätter sind normalerweise 10 cm lang und 4 cm breit. Die Blätter von den jungen Pflanzen sind aschengrün oder hellgrau, und die von den älteren sind weiß.
Umweltbedingung: In den Regionen, wo der Winter mild ist, und in den geschützten Gärtnereien kann er außen gepflanzt werden, denn seine Kältetoleranz ist mehr als -18 C.
Wenn die Triebe erfrieren, können sie in Mai abgeschnitten und so umgeändert werden. Bei gemäßigten Klima kann er auch als Hecke angepflanzt werden. Die typische nasse und binnenwässrige Gebiete mag er nicht gern. Im Sandboden entwickelt er sich sehr schön. Bei Containerhaltung sollte man am besten in 3/5 schwarzen Torf mit 2/5 Sand oder Schotter mischen, so erreichen wir einen optimalen Bodenwert von 6,0-6,5 PH.
Er verträgt die Trockenheit relativ gut, doch einen guten Wachstum zu erreichen müssen auch die ausgesetzte Pflanzen regelmäßig gegossen werden. Er mag halbschattigen, aber auch sonnigen Plätze Der Nährmittel muss mit Kaliumprodukte ergänzt werden. Die Pflanzen im Bottichen können im Winter in hellen Treppenhäuser oder in Garagen gestellt werden.
Der Kern: zum Keimen wird 1-2 monatliche, 4 Grad Kältebehandlung gebraucht. Sein winzig kleiner Kern keimt innerhalb zwei Monaten bei ungefähr 20 C.
____Pseudotsuga gaussenii / Gaussen Douglas-Tanne
2009/05/25
Pseudotsuga gaussenii
Englisch: Gaussen's Douglas Fir
Deutsch: Gaussen Douglas-Tanne
Herkunft und Verbreitung:
Sie ist in Ost China, in den Provinzen Zhejiang, Jiangxi und Fujian einheimisch. Sie wird von den chinesischen Douglas-Tanne (Pseudotsuga sinensis) nicht mehr unterschieden, obwohl die Nadeln dieser Art, welche weicher, ihre Sitzen abgrundet und leuchtendweiss sind ,von den mittel- und westchinesischen Gattung abweichen.
Beschreibung:
Sie kann ein stattlicher Baum werden (30 – 40 m × < 0,8 m), doch die heutige Pflanzen werden selten so groß. Ihre Borke wird mit zunehmender Alte rippig und bekommt eine feuchte Oberfläche. Die Zweige sind graugelb, doch ihre unteren Seiten sind fast weiss und glatt. Die jungen Triebe sind braun und behart. Die weichen und aschengrüne Nadeln (2 - 3 cm) wachsen im unteren Baumbereich zweireihig, und sie ragen seitlich nach außen. Im oberen Bereich wachsen sie rund um die Achse entlang. Die junge gelbbraune Zapfen (3,5 – 5,5 cm) sind oval. Sie werden nach der Reifezeit graubraun. Ihre intakte Deckschuppen sind gewölbt und ragen aus. Ihre Spitzen sind 2 - 3 mm länger als die dreieckförmigen Schuppenflügeln.
USDA Zone 7 – 10
Zsolt Debreczy - Istvan Racz
Dendrologie Stiftung, Ungarn
____Pinus lumholtzii / Lumholtz-Kiefer
2009/05/25
Pinus lumholtzii
Englisch: Lumholtz`s Pine
Deutsch: Lumholtz-Kiefer
Herkunft und Verbreitung:
Eine einzigartige Pflanze. Sie wächst in dem hohen trockenen nördlichen Raum des Sierra Madre (1600 - 2400m), zwischen Sonora und Jalisco bis hin nach Guanajuato in Mexiko. Obwohl ihre vorhangähnlich hängenden Laubkrone (wie bei Pinus patula ) typisch für die subtrophischen Klima ist , lebt diese Sorte im Halbwüstenbereich, im trochkenen Hochland und an den Felsenklippen, wo sie oft nur Buschgrö0e errecht.
Beschreibung:
Im oberen Bereich teilt sich die Pflanze auf mehrere Hauptäste. Ihre Laubkrone ist schirmförmig (10 – 20 m × 0,25 – 0,5 m). Der Stamm ist hart und graubraun, und die Jahreszweige sind wachsweiss. Die Nadel-Schuppenblätter sind 1,5 - 2 cm lang, sie stehen leicht und fallen sehr schnell ab. Die Nadel (10 – 30{43} cm) sind dunkelgrün . Die Zapfen (4 – 8 cm) werden im zweiten Jahr reif. (Es ist ihre Eigenartigkeit gegenüber die Pinus chihuahuana und die Pinus leiophylla, bei welchen die Reifezeit auch unter 3 Jahren liegen) Die Zapfen wachsen unproportional und eiförmig. Ihre Schuppen sind fest, ihre Nabeln sind dornig und verschleißen schnell.
USDA Zone 7 – 10



Zsolt Debreczy - Istvan Racz
Dendrologie Stiftung, Ungarn
____Abies yuanbaoshanensis / Yuanbaoshan-Tanne
2009/05/25
Abies yuanbaoshanensis
Englisch:Yuanbaoshan Fir
Deutsch: Yuanbaoshan-Tanne
Herkunft und Verbreitung:
Sie wurde 1980 zusammen mit der Ziyuan-Tanne (Abies ziyuanensis) in Nord Guangxi in China erfasst. Laut neusten Erkenntnissen soll diese Tanne der Gattung der Beshenzuen-Tanne (Abies beshanzuensis) gehören. Sie Vertreten mit beiden Tannen (Abies beshanzuensis und Abies ziyuanensis) eine der südlichsten Tannengattung (Abies chensiensis) in Asien. Sie wachsen an die Bergkämmen in 1700 - 2050 m Höhe. Die schwer erreichbare Höhe hat die Yuanbaoshan-Tanne (auch andere Pflanzen, wie zB.: Taxus chinensis var. mairei, Cephalotaxus oliveri, Tsuga tchekiangensis, Thamnocalamus cuspidate) bis zu den heutigen Tage geschützt.
Beschreibung:
Die Tanne wächst relativ hoch (20 – 25 m × < 0,6 m). Ihre Borke ist groß und fällt in harten Schuppen ab. Ihre Triebe sind gelbbraun. Die Nadel wachsen an den unteren Ästen in doppelten Reihen in“V” und im oberen Bereich in Strahlungsform. Die Zapfen (8 - 9 x 4,5 - 5cm) sind sehr robust. Während die Reifezeit sind sie grünbraun, später werden sie braun. Die Deckschuppen stehen senkrecht zur Achse und ihre Spitzen sind leicht gebogen.
Bedrohte Art. Sie steht auf der roten Liste.
USDA Zone 7 – 10



Zsolt Debreczy - Istvan Racz
Dendrologie Stiftung, Ungarn
View All
|
Warenkorb
 Ihr Warenkorb ist leer.
0Artikel im Warenkorb:
€0.00Gesamt:
Willkommen Gast
Informationen
Produkte: 1473
Kategorien: 144
Preise: Euro
Mailingliste
Abonnieren Sie unsere Mailingliste unten:
|